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Ein weiterer Laker für Deutschland

Nach Timos und Arturs Nominierungen für die Jugend-Nationalmannschaften ihrer Altersklassen im letzten Jahr ist nun auch Fynn in die höchste deutsche Auswahl berufen worden.

Fynn bei seinem letzten offiziellen Punktspiel für die U15-Lakers, einem 6:5-Auswärtssieg am Langenhorst

Als unser ehemaliger U15-Catcher – seit 1. Januar ist er ein Stealer – im Juni 2017 als 11-Jähriger erstmals in Lütjensee zum Training erschien, damals noch bei Coach Karen, war nicht zu ahnen, dass er schon dreieinhalb Jahre später in die Deutsche Nationalmannschaft berufen werden würde. Vor wenigen Tagen bekam der Schüler des Gymnasiums Trittau (9. Klasse) die Mitteilung von Headcoach Georg Bull und damit verbunden die Einladung zur knapp zweiwöchigen Kadermaßnahme in der Dominikanischen Republik (28.3.-11.4.).

Fast zeitglich kam die Anfrage des Sportinternats Paderborn (NRW), ob Fynn sich vorstellen könne, zum Beginn des Schuljahres 2021/22 dort einzuziehen. Er wäre bereits der dritte Laker nach Marc und Artur, der sein Baseball-Glück im Internat (und damit als Spieler der Paderborn Untouchables) suchen würde.

Talentschmiede für S/HBV, DBA und DBV

Am Beispiel Fynns wird einmal mehr die Bedeutung der Lakers als norddeutsche Talentschmiede deutlich, folgt er doch den früheren bzw. aktuellen Nationalspielern Pit (DBA, als U12er/2017), Artur (DBA, U15/2020) und Timo (DBV, U18). Alle vier sind Lütjenseer „Eigengewächse“ und jeweils von Beginn an vom Harder-Trainerteam ausgebildet worden.

Bis Ende 2020 Coach und Spieler in Lütjensee, heute Klubkameraden bei den Stealers: Marc (19) als Bundesliga-Catcher, Fynn (15) für Junioren und 2. Herren

Nachdem Timo und Artur 2020 Corona-bedingt leider keine Europa- (U18) bzw. Weltmeisterschaft (U15) spielen konnten, hofft Fynn sehnlichst darauf, dass die diesjährige U15-EM Ende Juli im tschechischen Brno (Brünn) stattfinden kann.

Testspiel-Sweep bei den Stealers

Die Corona-Sperre für den Breitensport, die das Lakers-Leben bis Mitte Mai stillgelegt hatte, sowie die einhergehende Liga-Absage reduzierten die Aktivitäten unseres Jugend-Teams auf ein Minimum, sprich: das Training. Doch eine Einladung der Stealers-U12 zu einem Testspiel-Doubleheader sorgte zum Ausklang der Freiluftsaison doch noch für ein Highlight.

Für die Hälfte der Kinder unseres Jugend-Teams, das sich nach dem Abgang fast aller älteren, erfahrenen Spieler in einem harten Umbruch befindet, waren die beiden Games am vergangenen Sonntag in Hamburg-Niendorf die allerersten „Gehversuche“ auf einem Baseballfeld unter Wettkampfbedingungen.

Milla ganz cool – dieser Wurf von Stealers-Pitcher Peter kommt zu hoch rein. Good eye!

Trotzdem ging es – ganz im Sinne der Veranstaltung – freundschaftlich zu. Da zeigte ein Base coach dem Baseman des gegnerischen Teams schon mal, wie man in Erwartung eines nahenden Runners richtig zu stehen hat. Auch auf Steals und andere taktische Maßnahmen wurde verzichtet. Zudem setzte sich unser U15-Catcher Fynn anfangs für beide Teams hinter die Platte, um das Pitching zu stabilisieren. Und Lakers-Spielervater Sven übernahm den Job des Field umpires.

Weniger Regeln, mehr Spielfluss

Das vereinfachte, unkompliziertere Gameplay sorgte dafür, dass sich in Spiel eins eine spannende Partie entwickelte, in der die Lakers erst wie der sichere Sieger aussahen, im vorletzten Inning plötzlich mit einem Run hinten lagen und im letzten Abschnitt doch noch – durch unsere beiden Outfielderinnen Milla und Leona – zwei Runs zur hauchdünnen Führung schafften. Gefangene Flyballs an Second durch Tom und im Centerfield durch Danny, einen unserer Kleinsten, sorgten im Nachschlag-Inning der Stealers für das 2. und 3. Aus – und damit den umjubelten Sieg. Endstand: 6:5.

Noch ein wenig Theorie vor der Praxis: Coach Timo weist die neueren Lakers-Kids auf ihren Positionen im Feld ein

„Unglaublich, wie ihr das noch umgebogen habt!“, lobte Coach Michael seine Little Lakers in der Nachbesprechung, machte ihnen aber im gleichen Zuge deutlich, dass da „noch viel Luft nach oben“ sei. Angesichts dessen, was unsere Anfänger-Kids seit der Hallenzeit bzw. seit Mai in Sachen Spielverständnis, Schlagen und Fielden bereits gelernt haben, kann man allerdings sicher sein, dass sich das Team bis zur Saison 2021 stark verbessern wird.

„Noch viel Luft nach oben“

Das zweite Spiel wurde als Toss game ausgetragen. Co-Coach Timo, am Vortag noch als Spieler des Stealers-Bundesliga-Teams beim Auswärts-Doubleheader in Bonn aktiv und erst spät in der Nacht zurück in Lütjensee, übernahm die Tosses und brachte einen Laker nach dem anderen auf Base. Alle Rookies – ob Henri, Liron, Tom, Danny, Milla oder Leona – hatten ihre Hits und RBIs. Konstant mehrten sich so die Lütjenseer Runs auf dem Scoreboard, und am Ende stand es 21:7 für die Harder-Truppe.

Leona vor ihrem ersten At bat in einem Baseball-Spiel – Coach Michael weiß genau, was in so einem Moment in „seinen“ Kids vorgeht

Das Ergebnis spielte aber natürlich nur eine untergeordnete Rolle. Sinn und Zweck des Tossens war es, den Spielfluss zu optimieren und dem Nachwuchs At bat Erfolgserlebnisse zu verschaffen. Vor allem die zahlenmäßig etwas stärker vertretenen Gastgeber nutzten dann auch die Möglichkeit, ihre Allerkleinsten an den Schlag und ins Feld zu stellen.

Für die Lakers traten an diesem Tag an: Leona (OF), Milla (OF), Danny (OF), Fynn (C), Henri (OF), Leif (1B), Lenny (SS/P), Liron (OF), Noah (3B), Tom (2B), Tommy (P/SS).

+++ Die Lütjensee Lakers bedanken sich bei den Hamburg Stealers für die Ausrichtung dieser Freundschaftsspiele unter C-19-Bedingungen und den damit verbundenen behördlichen Auflagen. Leider können wir uns aufgrund des Platzumbaus im Waldstadion nicht zeitnah revanchieren. +++

Ab ins Baseball-Internat!

Bis Ende der 9. Klasse war Artur (15) noch Schüler am Gymnasium Trittau und Pitcher des Lakers-Jugendteams. Mit seinem diesjährigen Abschlusszeugnis verabschiedet er sich nun in Richtung Paderborn (NRW), um dort ins Sportinternat einzuziehen.

Bye-bye, Artur! Sein letztes Pflichtspiel für die Lakers-Jugend machte unser Nachwuchstalent (hinten, 2. v. r.) aufgrund der Corona-Pause beim 6:5-Sieg über die Stealers am letzten Playoff-Wochenende 2019

Artur, sind die Koffer schon gepackt? Nein, noch nicht. Aber ich freu mich schon sehr darauf, ins Internat einzuziehen. Am 12. Juli soll es dann endlich so weit sein.

Darfst du bei deinem Umzug mitnehmen, was du möchtest, oder gibt es auch Dinge, die verboten sind? Eigentlich darf man alles mitnehmen, was man will – außer ‘ner Spielekonsole. Aber da ich sowieso nicht so der Zockertyp bin, macht mir das nichts aus.

Wie sieht denn deine Bude im Internat aus? Jeder Sportler im Internat hat ein eigenes Zimmer mit Bad, Küchenzeile, Schreibtisch und so weiter. Im Prinzip ist es so was wie eine 1-Zimmer-Wohnung.

Arturs neues Zuhause für die nächsten Jahre: das Sportinternat der nordrhein-westfälischen 150.000-Einwohner-Stadt Paderborn

Kennst du bereits andere Internatsschüler? Ja, die Baseballwelt in Deutschland, gerade im Jugendbereich, ist ja eher klein. Einige kenne ich von früheren Turnieren wie Länderpokal und Deutsche Meisterschaft oder von DBA-Trainingslagern. Zum Beispiel Jakob von den Stealers und Jason von den Dockers aus Bremen.

War dein Einzug ins Baseball-Internat länger geplant oder hat sich das Ganze eher spontan ergeben? Das passierte alles ziemlich kurzfristig. Im Januar beim Winterball in Paderborn hatte Alper* mich das erste Mal auf die Sache angesprochen und mir angeboten, das Internat unverbindlich anzusehen. Anfang März, kurz bevor die Corona-Pandemie hier einschlug, war ich dann noch für ein Probewochenende dort – und es hat mir alles sehr gut gefallen.

Und dann gehst du dort vormittags in die Schule, sofern es die Corona-Beschränkungen zulassen, und nachmittags zum Training? Richtig. Ich hab zwar noch keine Infos, wie der Unterricht vor Ort nach den Ferien genau ablaufen wird, aber generell soll ich vormittags Schule und nachmittags Training haben.

Sportlich wirst du ja ein Untouchable und altersmäßig zu den Junioren zählen. Weißt du schon, wie dein Trainings- bzw. Liga-Alltag aussehen wird? Montags bis freitags habe ich jeden Abend Training, da werd ich mich erst mal etwas dran gewöhnen müssen. Aber das wird cool – jeden Tag Baseball! Dafür gehe ich ja dahin. Der Liga-Betrieb läuft natürlich auch in Nordrhein-Westfalen leider noch nicht.

Was versprichst du dir von diesem großen Schritt? Wo soll dich das Ganze langfristig hinbringen, wenn’s optimal läuft? Zunächst mal will ich natürlich meine schulische Laufbahn am Reichsmann-Gymnasium mit dem Abitur abschließen. Und dann mal sehen – wenn‘s bis dahin auch sportlich richtig gut läuft, denke ich vielleicht drüber nach, in die USA zu gehen. Aber man weiß ja nie, wie alles wirklich kommt. Also abwarten …

Wochentags Training und am Wochenende oftmals Spiele und Turniere, zumindest nächstes Jahr wieder, und dazu die Termine mit DBA und Landesauswahl – da wird kaum mehr Zeit bleiben, deine alte Heimat oder die Lakers zu besuchen. Stimmt, der Alltag ist eng getaktet und auch an den Wochenenden ist meist wenig Zeit. Aber genau so will ich’s ja. Und es wird trotzdem noch Gelegenheiten geben, mal meine Familie zu besuchen oder anderswo hinzufahren. Außerdem werden meine Leute ja öfter mal zu mir nach Paderborn kommen. Und auch Lakers-Spielern wie Fynn werde ich bei DBA-Events oder der S/HBV-Landesauswahl öfter mal über den Weg laufen.

*Alper Bozkurt (43), Leiter der Baseball-Abteilung im Internat, DBA-Coach und Scout der Cincinnati Reds

Die gesamte Lakers-Community – allen voran das Harder-Trainerteam, das Artur von seinem ersten Trainingstag an über die Jahre betreut hat wünscht ihm viel Erfolg für seinen neuen, Leistungssport-geprägten Lebensabschnitt.

Wettrennen mit den Roadrunners

8 Teams, 80 Kids, 24 Spiele, 6 Stunden Baseball-Action am Stück – der traditionelle Little Lakers Cup (LLC) wurde auch 2020 seinem Ruf als wichtigstes Jugendhallenturnier Norddeutschlands gerecht.

Bei besten Rahmenbedingungen, für die wie immer Turnierchef Hagen und seine Crew gesorgt hatten, traten U14-Teams aus Berlin, Hamburg, Meck-Pomm und Schleswig-Holstein an den Schlag. Vorrunde und Zwischenrunde, jeweils in zwei Gruppen, sowie Platzierungsspiele warteten auf die Nachwuchstalente der Elmshorn Alligators, Rostock Bucaneros, Berlin Roadrunners, Kiel Seahawks, Hamburg Stealers, Holm Westend 69ers und Lakers.

Reichlich Besuch in der Waldstadionhalle: Der LLC zieht jedes Jahr Teams aus Schleswig-Holstein und den umliegenden Bundesländern an

Unsere Little Lakers gingen mit gleich zwei Mannschaften – Blue und White – ins Rennen. Durch den erfreulichen Zulauf der letzten Monate waren wir in der Lage, zwei 7er-Teams zu stellen: eines mit den „alten Hasen“ (Blue, Gruppe A) und eines mit den jungen, unerfahrenen Neuzugängen (White, Gruppe B), die in der Vorwoche beim Gewinn des „Indoor Cups“ in Rostock allererste Wettkampferfahrung gesammelt hatten.

Im Gleichschritt in die Zwischenrunde

Vor allem die Lakers White, gecoacht von Timo, waren es dann, die Gegner und Publikum mit tollen Spielen überraschten: Durch zwei Siege (bei einer Niederlage gegen Gruppenfavorit Alligators) rauschten unsere „Kleinen“ in der Vorrunde verdient auf Rang zwei – und damit in die Top-Gruppe der Zwischenrunde! Genau wie unsere „Großen“, gecoacht von Marc, die zwar gegen Turnierfavorit und Vorjahresfinalist Roadrunners chancenlos waren, zuvor aber Siege gegen Stealers und 69ers eingefahren hatten.

Unsere Lakers Blue (v. l.): Coach Marc, Fynn, Willem, Noah, Leif, Tommy, Henry und Lenny verloren am Ende das Wettrennen mit den Roadrunners und wurden Zweite

So kam es in der Zwischenrunde zum internen Duell Blue vs. White – ein unerwartetes Highlight für die begeisterte Lakers-Community. Der erwartet hohe Sieg für Blue war dabei nebensächlich, brachte das Team allerdings ins Finale (wo erneut die Roadrunners warteten). White spielte am Ende um Platz drei, was bei Turnierbeginn niemand für möglich gehalten hatte, und wurde schließlich Vierter. Starke Alligators verhinderten den ganz großen Wurf unserer mittlerweile erschöpften „Kleinen“.

Platz 2 und 4 in der Endabrechnung

Mit der hohen Vorrunden-Niederlage (1:13) in den Köpfen gingen unsere Lakers Blue etwas gehemmt ins finale Wettrennen gegen die Roadrunners und verloren nochmals deutlich (9:17). Auf allen Positionen stark besetzt und am Schlag zu dominant präsentierten sich die Berliner dieses Jahr als übermächtiger Gegner und verdienter Turniersieger.

Hut ab vor den Leistungen der jungen Lakers White: Spartenchef Michael beglückwünscht Coach Timo, Milla, Elias, Henry, Liron, Leona, Tom und Lasse (v. l.) zum vierten Platz

Letzter Höhepunkt eines jeden LLC: die Siegerehrung. Dank Lakers-Chef Michael immer wieder eine gelungene Abschluss-Show mit gewohnt markigen Worten und – für die jungen Athleten viel wichtiger – einer XL-Haribo-Dose pro Team. Obendrein gab‘s Teilnehmermedaillen für alle und auch schon die Einladung für 2021: „Wir sehen uns wieder im nächsten Jahr zum 13. Little Lakers Cup“, so Michael abschließend.

Konkurrenz holt auf

Fazit: Der diesjährige LLC brachte auf’s Turnier bezogen nicht viel Neues (wieder gewann ein Gäste-Team aus Berlin), andererseits jedoch wertvolle Erkenntnisse in Bezug auf die anstehende S/HBV-Saison. Nämlich, dass sich unsere Liga-Konkurrenten aus Elmshorn und Holm im Vergleich zum letzten Jahr enorm weiterentwickelt haben. Durch die altersbedingten Abgänge bei den Stealers und Lakers, die beiderseits große Lücken hinterlassen, wird die Liga also enger zusammenrücken und insgesamt spannender werden.

>>> VIELEN DANK AN UNSERE UMPS ARTUR, JÖRN, OLE, PIT & SVEN SOWIE UNSERE SCORER SILKE & FRANK <<<

BILDERGALERIE

Sieger-Abo in Rostock verlängert

Zum vierten Mal nahmen unsere Little Lakers am „Indoor Cup“ der Bucaneros in Rostock teil – und kehrten zum vierten Mal mit dem Turniertitel aus der Ostseestadt zurück! Eine stolze Serie für die U15, die diesmal mit ihrem bislang jüngsten, unerfahrensten Team angetreten war.

Ungeschlagene Turniersieger (hinten, v. l.): Michael, Leona, Milla, Noah, Fynn, Leif, Timo. Vorne, v. l.: Tommy, Henry, Lenny, Henry, Liron

Allerdings war der Turnierleitung höchstselbst nicht klar, dass auch 2020 wieder Lütjensee auf Platz eins stand. So musste die Siegerehrung, nachdem zunächst die Hamburg Marines irrtümlich als Gewinner proklamiert worden waren, kurz unterbrochen werden. Nochmaliger Ergebnis-Check am Scorer-Tisch und dann war’s amtlich – alter und neuer Titelträger (nach 2017/’18/’19): Lakers.

Fünf Spiele, fünf Siege

Ungeschlagen hatten die Kids von Headcoach Michael und Assistant Timo zuvor ihre fünf jeweils 30-minütigen Partien im „Jeder gegen jeden“-Modus hinter sich gebracht. Nur beim 8:7 gegen die Marineros wurde es mal eng. Ansonsten sorgten ein 7:3 (vs. Marines), ein 6:2 (vs. Sluggators), ein 12:0 (vs. Diamonds) und ein 5:1 (vs. Flamingos) für klare Ergebnisse.

Aufgrund der diesjährigen Team-Zusammensetzung hatten allerdings sogar die Coaches nicht so recht mit einem neuerlichen Erfolg beim „Indoor Cup“ gerechnet. In der Breite zu unerfahren schien die Truppe, um tatsächlich eine Siegchance haben zu können. Doch auch unsere Rookies trafen At bat den Ball und wussten in der Defense, wohin damit. 38 eigene bei nur 13 gegnerischen Runs sind der beste Beleg dafür.

Nächste Station: LLC

Weiter geht’s für unsere U15 bereits am kommenden Wochenende beim eigenen Little Lakers Cup (LLC). Am Samstag (22.2., 10-16 Uhr) werden in der Waldstadionhalle Gäste-Teams aus Berlin, Hamburg, Meck-Pomm, Niedersachsen und Schleswig-Holstein an den Schlag treten. Der mittlerweile traditionelle LLC, bei dem norddeutscher Jugend-Baseball auf hohem Niveau geboten wird, feiert 2020 seine 12. Auflage. Unsere Little Lakers werden mit zwei Teams starten.